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Umweltprojekte in San Marcos/Nicaragua

Wie die Globalisierung unsere Lebens-grundlagen zerstört

Das herausragende Merkmal des menschengemachten Klimawandels ist dessen Geschwindigkeit. Für viele Teile der Erde und der Menschen bleibt keine Zeit der Anpassung.
Die Auswirkungen des Treibhauseffektes werden die Dritte Welt am schwersten treffen, und zwar die Länder, die am wenigsten dazu beitragen, wie beispielsweise die Staaten Afrikas.

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Thilo Bode, Gründer und Direktor von foodwatch

Eine Strategie gegen die globale Erwärmung

Die globale Erwärmung ist ein globales Problem, und dennoch möchte niemand die Kosten dafür tragen, dass es behoben wird. Alle wollen kostenlos von den ande-ren profitieren. Dabei ist es in unser aller Interesse, dass die Weltgemeinschaft koordinierte Schritte gegen die globale Erwärmung unternimmt.
Nicht nur die USA, auch die Entwicklungsländer müssen mit ins Boot geholt werden, aber zu fairen Konditionen und Zielvorgaben, die man auch durchsetzen kann. weiter lesen

Joseph Stiglitz, Wirtschaftswissenschaftler (USA)

Mit unseren ökologischen Projekten wollen wir dazu beitragen, die Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur und die Menschen in Nicaragua abzumildern sowie die biologischen und die sozialen Systeme resistenter gegen die negativen Auswirkungen des Treibhauseffektes zu machen.

Ein wichtiges Ziel ist dabei die Nutzung regenerativer Energien. Nicaragua bietet exzellente Voraussetzungen dafür: Inzwischen kommt der größte Teil des Stroms aus Wasserkraft, Windenergie, Photovoltaik und Biomasse.
Angesichts der anstehenden Knappheit an fossilen Rohstoffen sind diese Alternativen für viele Länder des Südens ohnehin die einzige Zukunftsoption - sie besitzen weder Macht noch Möglichkeiten, um sich beim Kampf um die letzten Tropfen Erdöl durchzu-setzen.
Die sandinistische Regierung unternimmt große Anstrengungen, um die Energieversor-gung des Landes zu stabilisieren und sicherzustellen: gab es noch in den 1990er Jahren regelmäßig Stromausfälle und -abschaltungen, kommt das heute kaum noch vor.

Ein weiteres wichtiges Ziel sind die Reduktion von Müll sowie Re- und Upcycling.
Und schließlich geht es um den Erhalt und den Ausbau der Biodiversität.

CO2-Kompensation  Ein Beitrag zur Verkleinerung des ökologischen Fussabdrucks

Treibhausgase haben die Welt zum Schlechten verändert. Es kommt darauf an, uns gegen den Klimawandel zu wappnen und so weitere Umweltschäden zu vermeiden.
Das ist das Ziel, welches wir unter großen Anstrengungen erreichen müssen. Der Weg dahin, zu einer klimaneutralen Wirtschaft und einem nachhaltigen Lebensstil, wird weit und anstrengend sein. Im Zentrum stehen dabei Bemühungen zum Einsparen von Schadstoffen, zur Reduktion des CO2-Ausstoßes.

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Diese Projekte werden zur Zeit ausgeführt: