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Transparenz

Aus eigener Kraft können wir als Verein und als Projektverantwortliche wenig ausrichten:

Ohne die Projektvorschläge von unseren Partnern im Süden wüssten wir nicht, wo wir anfangen sollen.
Ohne die privaten Spenden derjenigen Menschen, die uns unterstützen und eines der Projekte als sinnvoll erachten und ohne die Fördermittel von Stiftungen und Ministerien wären wir hilflose Helfer.
Und ohne die Tatsache, dass viele von Euch uns immer wieder Mut machen und anspornen, würde uns oft die Kraft fehlen, weiterzumachen.

Was aber können wir für Sie und Euch, unsere Förderer, tun?

Gemeinsam haben wir und geben wir Euch die Gewissheit, an einer besseren Welt zu arbeiten, Ungerechtigkeiten aufzudecken und zu bekämpfen, uns allen die Zukunft zu sichern.

Damit das so bleibt, sind wir Ihnen und Euch zu Transparenz verpflichtet: egal, ob oder wie jemand ein Projekt unterstützt hat - sie und er kann daran teilhaben.
Um als Verein nun einen weiteren Schritt zu mehr Transparenz zu gehen, schließen wir uns den Grundsätzen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft an, die dafür notwendigen Angaben finden Sie hier

Da wir unsere entwicklungspoltische Bildungsarbeit und die Projekte der Entwicklungszusammenarbeit also nicht ohne Eure und Ihre Unterstützung bewerkstelligen können, geben wir allen Spendern und Förderern Einblick in unsere Finanzen.
Dazu gibt es diese Möglichkeiten:

- Hier sind die Jahres- und Finanzberichte der letzten Jahre einsehbar.

- Bei größeren Projekten in Nicaragua gibt es ausführliche Abrechnungsunterlagen, die teilweise von einem professionellen, bei der Deutschen Botschaft akkreditierten Rechnungsprüfer erstellt werden und einsehbar sind.

- Auf Wunsch stellen wir die Berichte und Abrechnungsunterlagen der Projekte zur Verfügung.

- Über die Projekte in Mosambik und Togo gibt es ausführliche Spenderbriefe der Jahre 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010 und 2009.

- Wer will, kann die Projekte in unserer nicaraguanischen Partnerstadt San Marcos selbst besichtigen. Dazu finden in unregelmäßigen Abständen Bürgerreisen statt. Unabhängig davon kann jeder die Partnerstadt besuchen und sich dort informieren.

- Diejenigen, die eine Ausbildungspatenschaft für ein Kind oder einen Jugendlichen in San Marcos übernommen haben, erhalten Briefe von ihren Patenkindern und können diese selbst kennenlernen.

- Gelegentlich wird über unsere Aktivitäten in der Presse berichtet.

Mitglieder des Rotarierclubs Apolda-Weimarer Land weihen ein von ihnen finanziertes Projekt, die Photovoltaikanlage im Regionalen Krankenhaus in Jinotepe/Nicaragua ein.

Pateneltern haben immer die Möglichkeit, San Marcos zu besuchen und dort die Lebenssituation ihrer Patenkinder kennenzulernen.