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Studienbeihilfen

2016–2017

Elisa

Elisa wurde im Instituto de Magistério Primário in Manhiça zur Unterstufenlehrerin ausgebildet. Im Dezember 2017 war die feierliche Graduierung.

2015–2017

Zélia und Efigénia

Zélia und Efigénia haben von 2015–2017 am Institut "Maria Mãe de Africa" in Maputo Sozialarbeit studiert. Zélina hat bereits Arbeit gefunden.

2014–2017

Maria

Im Juli 2014 hatte Maria ihr Studium Öffentlichem Gesundheitswesen am Instituto Politécnico Indico in Xai-Xai begonnen. Die Graduierung konnte sie im Februar 2017 feiern (mit Schwester Rufina).

2014-2016

Teresa

Im September 2016 hat Teresa ihr Pharmaziestudium mit Erfolg abgeschlossen (mit Schwester Carolina). Seit Januar 2017 arbeitet sie in einem Gesundheitszentrum in Maputo.

2014-2016

Florentina und Leonor

Sie wurden zu Lehrerinnen ausgebildet. Die Lehrerbildungseinrichtung befindet sich in Namaacha. Beide arbeiten seit 2016 als Lehrerinnen.

2013-2016

Gisela, Otília und Rute

Gisela und Otília studierten an der One World University in Chalangalane Sozialpädagogik (Desenvolvimento comunitário) und Rute Pädagogik. Otília arbeitet seit Juni 2017 an der Katholischen Universität in Maputo.

2012-2014

Helena, Sandra und Virginia

Sie haben an der ADPP (Schule für Lehrer der Zukunft, Ajuda de Desenvolvimento de Povo para o Povo) in Maputo studiert. Seit 2015 sind sie als Lehrerinnen für portugiesische Sprache, Geschichte und Mathematik tätig.

2008-2014

Schwester Nelta Mabote

Schwester Nelta hat im Jahr 2008 das Medizinstudium an der Universität "Eduardo Mondlane" in Maputo begonnen. Im Jahr 2014 hat sie das Staatsexamen bestanden. Seit 2016 ist sie als Allgemeinmedizinerin Leiterin des Hospitals "1. Mai" in Maputo tätig.

2008-2011

Bento Muxlhanga

Von 2008-2011 unterstützten wir das Geologiestudium von Bento Muxlhanga an der staatlichen Universität „Eduardo Mondlane“ in Maputo.
Am 27.März 2012 hat er seinen Arbeitsvertrag unterzeichnet. So können wir uns mit ihm freuen, dass er eine zukunftsträchtige Arbeit gefunden hat! Die Arbeitsbedingungen sind nicht leicht, aber er ist nun in der Lage seine Familie zu ernähren.