Blog des Eine-Welt-Haus e.V.

Ein Jahr In Nicaragua

Ein Jahr in Niacaragua

Fanny Pantförder - Patenschaftprojekt.

Vor fünf Monaten haben Bruno und ich, Fanni, uns als weltwärts-Freiwillige des “Eine-Welt-Haus” nach Nicaragua aufgemacht. Die Tage strichen rasend schnell vorbei, während man immer mehr in Kultur und Sprache eintauchte.
Einiges ist passiert und einiges wird noch passieren. Über diesen Blog würden wir euch gerne daran teilhaben lassen. 
Den folgenden Bericht habe ich nach etwa zwei Monaten im wunderbaren Nicaragua geschrieben:

Nach einem langen Flug kamen Bruno, der zweite Freiwillige, und ich im kleinen San Marcos an - dem Ort, an dem wir das nächste Jahr verbringen werden.
Zuallererst wurden wir, halb tot vom Jetlag, bei unseren Gastfamilien abgeliefert. Mir wurde schon in Deutschland gesagt, dass ich bei einer 80 Jahre alten Frau und deren Haushaltshilfe wohnen würde.

Als ich Maruca, so der Name meiner Gastomi, dann zum ersten Mal gegenüberstand, war mein einziger Gedanke: “diese Frau ist niemals 80”. Hier in Nicaragua hat man wohl den Jungbrunnen gefunden (oder zumindest Maruca hat die Wegweiser entdeckt). Sie ist topfit, sehr aktiv und dazu noch überaus sympathisch.
Allerdings, und das war ein Problem, konnte ich sie nicht verstehen. Mein Spanisch war praktisch nicht vorhanden, doch die Worte sprudelten ihr unablässig aus dem Mund.

Es war Zeit, die Sprache dieses Landes zu lernen. Dafür sollte es für drei Wochen zu einem Sprachkurs gehen.
Dieser fand in der drittgrößten (und   laut vieler Reiseführer schönsten) 
Stadt Nicaraguas statt: Granada.

Vier Tage also, nachdem unser Flugzeug in der Hauptstadt Nicaraguas Managua landete, machten wir uns mit einem sogenannten “Chicken Bus” (Mitreisende in diesen Bussen sind nämlich nicht immer nur Menschen) auf den einstündigen Weg von San Marcos nach Granada.
Dort angekommen ging es auch sofort in die Sprachschule “Casa Xalteva”. Diese ist eine non-profit Schule, die die Einnahmen vom Unterricht in die Bildung einheimischer Kinder investiert. Es gibt dort etwa 20 Kinder, die täglich unterrichtet werden, so dass das Haus immer voller Leben steckt.

In Granada lernte ich in drei Wochen viel mehr, als ich es erwartet hätte. Bruno und ich hatte zu zweit bei einem jungen, sehr sympathischen Lehrer aus Granada Unterricht, der uns nicht nur Dinge über spanische Grammatik erzählte, sondern auch über das Leben& die Geschichte von Nicaragua im Austausch mit Erzählungen über Deutschland.

Dadurch, dass der Unterricht von 8-12 Uhr ging, hatte man Nachmittags (und am Wochenende natürlich) viel Zeit, Granada und Umgebung zu erkunden.
So sah ich schon in meinen ersten drei Wochen viele Orte mit unheimlich schöner Natur und traf viele herzlichen Menschen, mit denen ich mich austauschen konnte.

Zum Beispiel an meinem zweiten Tag in Granada. Dort machte ich mich mit einigen Schülern auf eine kleinen Ausflug zur ‘Laguna Apoyo’, unweit von Granada. Die erste Sache, die mich vollkommen begeisterte, war auf der Ladefläche eines Trucks über die Landstraße zur Lagune zu brettern. Der Fahrtwind war unheimlich stark, aber bei den 35 Grad angenehm erfrischend.

Mit Sturmfrisur kamen wir nach etwa 20 Minuten an der Lagune an. Über einen kleinen Pfad liefen wir Richtung Wasser und als sich schließlich die Sicht auf den Vulkansee eröffnete, traute ich meinen Augen kaum. Ich war an einem Ort angekommen, der wie die Titelseite eines Reisemagazins aussah.
Glasklares Wasser, umrundet von einer dichtem, grünen Berglandschaft. Okay, dachte ich mir, hier kann ich ruhig ein Jahr bleiben. Oder zehn.

In und um Granada kann man unheimlich viel sehen, erleben, sich von Mensch und Natur beeindrucken lassen.
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich auf dem Vulkan Masaya fließende Magma bestaunen können, bin durch die Inselgruppe aus Vulkanstein vor Granada gepaddelt, habe am “Tag der Unabhängigkeit” kleinen Kindern beim Trommeln bei einer großen Parade zugehört, ein ehemaliges Gefängnis für politische Gegner vom Diktator Somoza besichtigt, den Strand und die Sonne im Surferort “San Juan del Sur” genossen und, und, und.

Doch nicht nur das Konjugieren von Spanische Verben wurden mir in Granada gezeigt, sondern auch, wie sich das Leben in einer Großfamilie anfühlt. Ich aß und schlief nämlich im Haus einer 10-köpfigen Familie, die unheimlich gern Telenovelas schaute.
Hier in Nicaragua ist es nichts Besonderes, mit drei Generationen in einem Haus zu wohnen. Es fällt eher auf, wenn ein Paar mit Kindern ohne deren Großeltern lebt. Ich könnte mir schwer vorstellen, mein ganzes Leben in einem Haus mit meinen Eltern zu verbringen (sorry, Mama und Papa), habe aber trotzdem die Lebendigkeit und Geselligkeit in so einer Großfamilie zu schätzen gelernt. Egal, zu welcher Tageszeit, man findet immer mindestens drei Familienmitglieder, die mit einem auf einem Plastikstuhl vor der Haustür im Sonnenschein Spanisch üben.

Nach diesen ereignisreichen und wirklich wunderschönen drei Wochen, die ich mit tollen Menschen verbringen durfte, viel es mir etwas schwer, in den Bus nach San Marcos zu steigen. Ich hatte mich gut eingelebt.
Doch andererseits sehnte sich ein ganz großer Teil in mir danach, nun endlich ins Projekt, wegen dem ich hier, im “Land der tausend Vulkane”, war, einzusteigen.

Mittlerweile ist über ein Monat seit meinem ersten Arbeitstag im “Patenschaftsprojekt” vergangen. Mein Eindruck bisher in einem Wort: fantastisch.
Der Verein, für den ich hier arbeite, organisiert und koordiniert Patenschaften zwischen Deutschen und nicaraguanischen Schulkindern von der Grundschule bis zur Uni. Mittlerweile handelt es sich um 180 Schülerinnen und Schüler, die im Programm aufgenommen sind und monatlich finanzielle Unterstützung erhalten.

Zusammen mit meiner (energetischen und sehr freundlichen) Chefin Doña Carmen streife ich die meiste Zeit der Woche durch San Marcos und Umgebung, um Patenkinder und welche, die es gern werden wollen, zu besuchen. 
Es ist unheimlich schön zu sehen, wie sinnvoll und wichtig das Projekt hier vor Ort ist, über das ich in Deutschland nur lesen konnte. Eine Patenschaft unterstützt nicht nur das Kind bei dessen Bildung, sondern hilft der gesamten Familie nachhaltig.
Ich kann von Glück reden, dass ich in diesem Projekt gelandet bin.
Mir gefällt, dass ich mich durch meine Arbeit mit vielen Einheimischen austauschen kann und eine Art ungefilterten Einblick in deren Lebenssituation bekommen kann.

Die Familien empfangen Carmen und mich jederzeit und sind dabei sehr herzlich. Die große Gastfreundschaft beinhaltet dann auch oft ein Mittagessen. Es fällt mir schwer, dies anzunehmen, ohne darüber nachzudenken, dass die Familie, bei der ich gerade zu Gast bin, äußerst arm ist und ich nichts “wegessen” möchte.
Das Essen abzulehnen, ist allerdings eine große Beleidigung für die Familie. Also bin ich schön ruhig und esse mein “Gallo Pinto”.
Wenn es ein Gericht gibt, das typisch für Nicaragua ist, dann Gallo Pinto. Es handelt sich um Reis gemischt mit Bohnen und wird in vielen Familien dreimal am Tag serviert. Und wenn es mal kein Gallo Pinto gibt, dann trotzdem Reis mit Bohnen, aber diesmal getrennt nebeneinander auf dem Teller, nicht gemischt - ein bisschen Abwechslung muss ja sein.

Extrem kreativ wird man hier auch, wenn es um Kochbananen geht. Es gibt unzählige Zubereitungsarten, die dann auch tatsächlich total unterschiedlich schmecken. Eines haben aber alle gemeinsam: die sind unheimlich lecker und ich kann nicht genug davon bekommen. Wahrscheinlich werde ich für immer in Nicaragua bleiben, einfach nur, weil ich nicht ohne meine täglichen Kochbananen leben kann.

Einer der vielen Vorteile, die Nicaragua einem bietet, sind die kurze Distanzen von Ort zu Ort. Es ist, gerade im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern, ein kleines Fleckchen Erde. Umso besser, wenn man sein Wochenende für Ausflüge nutzen möchte.
So konnte ich bisher Städte um San Marcos mit wohlklingenden Namen wie Jinotepe, Diriamba, Masaya oder Masatepe besuchen, Sonntage an menschenleeren Stränden verbringen oder den Norden bereisen, wo ich zum ersten Mal nach Wochen wieder gefroren habe.

Dort oben im Norden wurden mir außerdem nicaraguanische Legende erzählt, die seit vielen Jahren weitergegeben werden. Besonders gefallen hat mir die Geschichte über “la Mona”, also “die Affenfrau”: 
Diese erzählt von der Fähigkeit, die viele Frauen besäßen, sich nachts (bei Vollmond natürlich) in einen Affen zu verwandeln. In dieser neuen Gestalt hätten sie die Chance, sich an ihrem untreuen Ehemann zu rächen. Verwandelt zum Affen suchen die Frauen ihre Männer nachts heim, bestehlen oder bedrohen sie. Manche tauchen wohl sogar mit einer Machete auf…

Was für die einen wie eine unterhaltsame Gruselgeschichte klingt, ist für andere bitterer Ernst. So wurde mir erzählt, dass es tatsächlich oftmals Männer gäbe, die beschlossen, umzuziehen, nachdem eine Affenfrau nachts um deren Haus schlich. Und das kann schon mal passieren, da es in den ländlichen Regionen viele Affen in freier Wildbahn gibt.

weiterlesen...

Erste Eindrücken in Nicaragua

Erste Eindrücken in Nicaragua

Bruno Dietel - Schulpartnerschaften.

Nach langer Zeit erscheint nun mein erster Blogeintrag hier auf der Seite. Die ersten Monate sind wie im Flug vergangen, dafür sorgten die vielen neuen Eindrücke, Herausforderungen und die abwechslungsreiche Arbeit.

Nach einem langen, aber reibungslosen Flug kamen wir am 1. September 2016 in Nicaragua an. Die ersten Tage verbrachten wir in unseren Gastfamilie und erkundeten San Marcos ein wenig auf eigene Faust. Bald darauf ging es auch schon für drei Wochen in die Sprachschule “Casa Xalteva” in Granada. Dort wurden wir sehr herzlich in wiederum neuen Gastfamilien aufgenommen. Der Kurs war sehr intensiv, unsere Klasse bestand nur aus Fanni und mir und so konnte der Unterricht genau auf uns zugeschnitten werden. Neben neuen Vokabeln und Grammatik lernten wir auch viel über das Land. Am Nachmittag unternahmen wir mit den Lehrern und Schülern der Sprachschule Ausflüge zu nahegelegenen Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel zum Vulkan Masaya, dessen Magma bei Nacht sehr eindrucksvoll leuchtet, oder der Laguna de Apoyo, die als die sauberste Badestelle ganz Nicaraguas gilt. In unserer Freizeit besichtigten wir die schöne, von kolonialer Architektur geprägte Stadt und entdeckten sie für uns.

Am 25. September kehrten wir zurück nach San Marcos. In den folgenden drei Wochen begleitete ich die Schülergruppe der Lobdeburgschule beim Austausch mit ihrer Partnerschule, dem Instituto Juan XXIII. Während dieses Austauschs lernten die Schüler das Land kennen, erfuhren Wissenswertes über die Produktion von Kaffee und Kakao und es wurden - trotz Sprachbarriere - neue Freundschaften geschlossen. Um diese Verbundenheit auszudrücken, wurde in gemeinsamer Anstrengung ein Wandbild im Eingangsbereich des Institutos gemalt. Gegen Ende dieser Zeit begann ich auch meine Arbeit an den Partnerschule im Stadtgebiet von San Marcos. Hier wurde mit dem Englischunterricht begonnen, im Schulgarten gearbeitet und mit Recyclingmaterialien gebastelt.

In mühevoller Arbeit wurde innerhalb von zwei Wochen im Hof der Bibliothek in Dulce Nombre ein Spielplatz aus alten Reifen gebaut. Dabei packten alle mit an, es wurde fleißig geschraubt, gehämmert, gebohrt und gepinselt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wurde von den Kindern mit großer Freude in Empfang genommen.

Die Wochenenden nutzten wir für kleinere Trips in die anderen Teile des Landes. So besuchten wir an einem Wochenende San Juan del Sur, genossen die Tage am Strand und wanderten zur großen Jesus-Statue. Wir fuhren nach Masaya auf den schönen Mercado Artesania oder zum einkaufen nach Jinotepe. Wir besuchten erneut die Lagune und Granada und besichtigten das im Norden gelegene León und seine imposante Kathedrale.

Im Dezember kehrte ein wenig Ruhe ein im Schulpartnerschaftsprojekt, da die meisten Schüler ihre Ferien genossen oder auf den Kaffeeplantagen aushalfen. Wir nutzten auch hier die Zeit, um längere Touren zu unternehmen und so verschlug es uns nach Estelí und Somoto, wo wir an einer Canyon-Tour teilnahmen.

Wir sind bisher sehr zufrieden. Wir wurden sehr gut von unseren Gastfamilien und den Kollegen bei APRODIM aufgenommen und wir fühlen uns wohl. Die Arbeit ist abwechslungsreich und kurzweilig; die Zeit vergeht wie im Flug!

 Bruno.

weiterlesen...

Viernes/Sábado, 9/10 de octubre del 2015 - Freitag/Samstag, 9./10.10.2015

Tag 1 - Abreise und Ankunft in Jena

 

El viernes 9 de octubre salimos de Nicaragua a las 11:21 con mucha emoción, nos despedimos de nuestras familias y entramos al avión, algunos de nosotros con miedo de subir al avión, ya que era la primera vez en volar en un avión, esperamos el despegue del avión con rumbo hacia Panamá, la atención en el avión fué muy buena, de Panamá salimos a las 5:45 p.m. hacia Madrid, sentimos una gran emoción y de nuevo la atención en el avión muy buena, la comida sabrosa, a Madrid llegamos a las 10:30 a.m. y allí esperamos hasta las 3:00 p.m. el próximo vuelo para Frankfurt, llegando a las 6:30 p.m., nos esperaban en el aeropuerto doña Tere con Jorge y otro amigo de ellos, que nos lo presentaron, Christoph, para viajar a Jena, nuestro transporte se tardo un poco.

Viajamos con dirección a Jena, ya estaba de noche, todos estabamos cansados y tratamos de dormir en el viaje a Jena.

Llegando a Jena nos recibieron las familias anfitrionas con mucho entusiasmo y cariño, cada quién se fué con su familia anfitriona, cuando llgué a el hogar donde me acogieron, me dieron la bienvenida y conversamos un poco, después me mostraron la casa, el cuarto donde hiba a dormir, el baño, la cocina, sala y sus cuartos, por si necesitaba alguna cosa.

 


 

Am Freitag, den 9. Oktober, verließen wir Nicaragua um 11:21 mit gemischten Gefühlen. Wir verabschiedeten uns von unseren Familien betraten das Flugzeug, einige von uns hatten Angst, da sie zum ersten Mal flogen. Wir erwarteten mit Spannung den Abflug in Richtung Panama.

5:45 Uhr verließen wir Panama in Richtung Madrid.
Wir waren sehr aufgeregt angesichts der neuen Eindrücke, der netten Bedienung im Flugzeug und dem leckeren Essen.

In Madrid kamen wir um 10:30 Uhr an und warteten bis 15.00 Uhr auf den nächsten Flug nach Frankfurt am Main. In Frankfurt kamen wir um 18:30 Uhr an. Am Flughafen warteten auf uns Dona Tere, Jorge und ein anderer Freund von ihnen, der uns als Christoph vorgestellt wurde.
Unsere Reise Richtung Jena ging etwas langsam voran. Es war schon Nacht, wir waren alle müde und versuchten, ein bisschen zu schlafen.

Als wir in Jena ankamen, begrüßten uns unsere Gastfamilien mit großer Begeisterung und ausgesprochener Herzlichkeit.
Danach fuhren wir alle zu unseren Gastfamilien.

Ich wurde begrüßt und willkommen geheißen, wir unterhielten uns ein wenig, danach wurde mir das Haus gezeigt: Mein Schlafzimmer, das Bad, die Küche, das Wohnzimmer und die Zimmer der Familienmitglieder, falls ich etwas brauchte.


weiterlesen...

Domingo, 11 de octubre del 2015 - Sonntag, 11.10. 2015

Tag 2 - Stadtrundgang

 

A la mañana siguiente, después del desayuno me llevaron a jugar fútbol Aaron y su hermano Ruben, pasamos recogiendo a su amigo Mario, tuvimos una mañana muy divertida y alegre, cuando llegamos a nuestro hogar ya estaba el almuerzo, después del almuerzo Aaron me dijó, que iriamos a reunirnos con mis amigos y sus anfitriones en Eine-Welt-Haus-Casa de un Mundo, llegamos al punto de reunion nos llevaron a un recorrido por la ciudad de Jena, fuí a conocer el museo, „Göhre“, de la ciudad de Jena para poder ver mejor algunas de las maravillas de Jena,una parte de como el reloj, que tiene 3 personajes, el que toca, el que tiene una bola y el que se la quiere comer, la leyenda dice, que si logra comersela sera el fin del mundo, los habitantes prefieren, que eso no llegue a pasar, también conocí el dragón con las 7 cabezas, el cual fué creado por los universitarios para asustar al pueblo.

Visitamos la torre de pólvora, según la leyenda: los estudiantes no pueden pasar debajo de ella , cuando tienen exámenes, ya que no los aprobaran.

El puente o pasadillo, que esta debajo del altar de la iglesia San Miguel, lo que se considera un milagro, me sentí muy emocionado poder conocer todo esto.

Después de haber recorrido y conocido un poco el centro de Jena fuímo al metrocento neue Mitte para descansar un poco y calentarnos con una taza de cacao, pues para nosotros el clima en Alemania es muy frío, ya que actualmente esta la estación de otoño, aunque hay sol, sin embargo el clima es frío, quizás unos 10 grados de temperatura.

Después de haber descansado salimos a conocer el parque „paraíso“ y caminar a la orilla del río Saale

Nos quedamos mucho tiempo en la ciudad, ya que el objetivo era poder observar en la noche el espectáculo de luces y exposición de instalaciones de luces en Sonnenhof.

 

Gabriela y Rafael

 


 

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging ich mit Aaron und seinem Bruder Ruben Fußball spielen. Wir holten seinen Freund Mario ab und verbrachten dann einen lustigen, heiteren Morgen miteinander. Als wir wieder zuhause ankamen war es Mittag. Nach dem Mittagessen sagte mir Aaron, dass wir meine Freunde und deren Gastfamilien im Eine-Welt-Haus treffen würden. Wir kamen am Treffpunkt an und wurden auf eine Tour durch Jena mitgenommen, wir lernten im Stadtmuseum Göhre einige der Sehenswürdigkeiten/Wunder der Stadt kennen. Ein Teil davon war die Uhr mit den drei Figuren: Ein Mann mit einer Kugel, ein Engel mit Glocken und ein Kopf, der den Mund aufmacht und versucht, die Kugel zu fressen, wenn die Uhr schlägt. Man sagt, wenn er es schafft, bedeutet dies das Ende der Welt. Die Bewohner ziehen es vor, dass dies nie in Erfüllung geht.

Außerdem sah ich den Drachen mit den sieben Köpfen, der von den Studenten geschaffen wurde, um die Menschen zu erschrecken.

Wir besichtigten den Pulverturm, der Legende nach sollten Studenten während der Prüfungen lieber nicht unter ihm hindurchgehen, da sie diese sonst nicht bestehen würden.

Die Brücke oder auch die Unterführung unter dem Altar der Sankt-Michael-Kirche werden auch für Wunder gehalten.

Ich war sehr ergriffen, all dies kennen lernen zu dürfen.

Danach haben wir noch etwas von der kleinen Innenstadt Jenas kennen gelernt. Schließlich gönnten wir uns etwas Ruhe und wärmten uns mit einer Tasse Kakao im Einkaufszentrum „Neue Mitte“ auf, denn das Klima in Deutschland ist für uns sehr kalt. Es ist derzeit Herbst-Saison und obwohl die Sonne scheint, betragen die Temperaturen vielleicht um die 10 Grad.

Nachdem wir uns ausgeruht hatten, ging es weiter, um den Park „Paradies“ zu besichtigen und am Ufer des Flusses Saale entlangzugehen.

Wir blieben lange in der Stadt, da wir am Abend die Lichtshow und die Lichtinstallationen im Sonnenhof anschauen wollten.

 

Gabriela und Rafael

 

 

weiterlesen...

Lunes, 12 de octubre del 2015 - Montag, 12.10.15

Tag 4 - Zirkus Momolo

 

Hoy fué el primer día con el circo MoMolo, tuvimos una introducción al tema del proyecto y después se hizo la división de los grupos en los diferentes talleres, alli todos entrenamos hasta las 12 del mediodía y después hubo almuerzo. Después del almuerzo seguimos practicando y al final cantamos, nos fuimos después con el tranvia a la ciudad para visitar la torre Intershop, tuvimos que subir con el asensor 28 pisos para subir a la plataforma de observación, nos quedamos casi 15 minutos para observar deleitarnos del panorama. Para calentarnos nos fuímos al café Riva y tomar algo caliente, a las 18 horas nos regresamos a casa.

 

Rahel

 


 

Heute war der erste Tag im Zirkus Momolo.
Wir hatten eine Einführung in das Thema des Projektes und wurden danach in die verschiedenen Workshops eingeteilt.
Dort haben dann alle bis 12 Uhr trainiert und anschließend gab es Mittagessen.
Nach dem Essen wurde weiter geübt und am Ende wurde gesungen.
Wir sind dann mit der Bahn in die Stadt gefahren, um den Intershop-Tower zu besichtigen. Man musste mit dem Fahrstuhl 28 Etagen hoch fahren, um auf die Aussichtsplattform zu kommen.
Dort blieben wir ca. 15 min und genossen die Aussicht.
Schließlich sind wir zum Café Riva gegangen, um etwas Warmes zu uns zu nehmen und uns auf diese Weise aufzuwärmen. Gegen 18 Uhr sind wir dann alle nach Hause gegangen.

 

Rahel


weiterlesen...