Rollstühle für behinderte Menschen

Dr. Roberto Vásquez, der Vorsitzende von APRODIM, mit einem der Rollstühle

Viel hat sich in den vergangenen Jahren verbessert im nicaraguanischen Gesundheitswesen: die sandinistische Regierung hat verfügt, daß die medizinische Versorgung der Bürger - wie auch das Erziehungswesen - kostenfrei sind. Zahlreiche Gesundheitszentren und -posten wurden gebaut, Geld für neue Technik investiert und es wurden Stellen für Ärzte sowie anderes medizinisches Personal geschaffen.

Dennoch bleibt noch viel zu tun, und vor allem die Bereitstellung von Arzneimitteln und Hilfsmitteln ist noch mangelhaft.
Deswegen haben wir uns im Jahr 2014 dazu entschieden, gemeinsam mit APRODIM einen Spendenaufruf zu starten, um bedürftige Menschen in San Marcos mit Rollstühlen zu versorgen.

Der Preis von 200,00 $ (ca. 154,00 €) für eines dieser Hilfsmittel erscheint uns moderat, für viele nikaraguanische Familien ist er unerschwinglich. Die Rollstühle werden in Nikaraguas Hauptstadt von ORD, einer Selbsthilfeorganisation behinderter Menschen, hergestellt, so daß wir mit diesem Projekt gleichzeitig die lokale Wirtschaft unterstützen.

In einer ersten Projektphase konnten wir mit Ihren Spenden einigen behinderten Menschen in Nicaragua ein Stück Lebensqualität zurückgeben.

Wir bedanken uns bei allen, die durch ihre Spenden den Kauf von Rollstühlen ermöglicht haben:
Andrea Matthies (Jena), Christiane Weber (Weimar), und weitere Spender.

Spendenkonto: IBAN: DE 96 830 530 30 00000 30 600 Sparkasse Jena BIC: HELADEF1JEN
Projektverantwortlicher: Dr. Ralf Hedwig; Kontakt: welthaus@einewelt-jena.de

Lesen Sie hier die Lebensgeschichten einiger der Menschen, die durch das Projekt und Ihre Spenden begünstigt werden: